29: Dick Hardt über die Vorteile von Online-Identitätssystemen

“Ich benutze einen Computer, warum kann der das nicht übernehmen?”, beschwert sich der kanadische Web-Entwickler Dick Hardt und meint damit das nervige Eintippen der immergleichen Informationen in Web-Formulare aller Art. Schließlich sei das Web so erfolgreich geworden, “weil man nicht mehr tippen musste, sondern einfach klicken konnte.”

Im Gegensatz zu Skeptikern und Kritikern der Online-Identitätsidee, glaubt Hardt, die Technologie stelle keine Gefahr für den Datenschutz dar. Im Gegenteil: “Identitätsprotokolle sind in der Lage, den Schutz unserer Privatsphäre dramatisch zu erhöhen.”

Links: Sxip, Identity 2.0 (Blog), Legendäre Präsentation auf der OSCON 2005 (Video)

In eigener Sache: Ihr Elektrischer Reporter geht mal wieder ein wenig auf elektrische Reportagen, weswegen an dieser Stelle in der nächsten Woche kein neues Video erscheinen wird. Wir sehen uns in 14 Tagen wieder. Vielen Dank für Ihr Verständnis und: Bleiben Sie uns gewogen!

7. May 2007 | Link | Versenden | Einbetten |
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Kommentare:

OT: Das tolle Kunstobjekt im Hintergrund kenn ich doch - Dick war in Mainz? Was führt ihn da hin?

Kommentar von Tobi, geschrieben am 7.5.2007.

Er war dort auf einen Kongress geladen.

Kommentar von Mario Sixtus, geschrieben am 7.5.2007.

Dick hat heute in München auf der ersten europäischen Identity Conference gesprochen.
Neben ihm übrigens das komplette “Who is Who” der Identity-Branche welche hauptsächlich aus USA stammt.

In der Diskussion wird aber sehr sehr deutlich, dass in USA das Thema Privacy, Datenschutz und digitale Selbstbestimmung generell nicht so hitzig besprochen wird wie hierzulande. Deßhalb hatte Dick hierzu auch entsprechend wenig zu sagen.

Kommentar von Oliver, geschrieben am 8.5.2007.

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