035: Bücher, Sex und Revolutionen

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ebooks - Erfolgreich im Selbstverlag!? Über Chance und Risiken verlaglosen Schreibens in digitalen Zeiten.
140sekunden - @PLambertBerlin
Revolutionshelfer - Politische Netzaktivisten erproben sich als Revolutionshelfer im Arabischen Frühling.


Diese Folge finden Sie auch in der ZDF-Mediathek


Abspann: Moderation & Leitung der Sendung: Mario Sixtus; Produktionsleitung: Julius Endert; “ebooks” Autor: Phillip Banse; Kamera: Matthias Bähr, Schnitt: Jörg-Sven Pispisa; “140sekunden” Redaktion, Kamera, Schnitt: Mia Meyer; “Revolutionshelfer” Autor: Frederik Fischer; Kamera: Oliver Vogt, Frederik Fischer; Schnitt: Jörg-Sven Pispisa; Sprecherin: Birgit Karla Krause; “Webvoices” Youtube-User: pickidilycircus;  Musik: athush - untitled, Binary Mind - The Unburrow, BrunoXe - Comienza - Nube (feat. Siviao) - No Inspira, Cyril Pereira - In The Wood Of Love, David Law - Move in (at the theater), DeBoo - Prevent The Mutation, Dipartimento Suono Pubblico - Coarse, Gregoire Lourme - La Mort N’existe Pas, Hemiola - Street organ, Josta - Bob al Mare, Olivier ROUITS - coding in fortran, QuaterFourth -  i sassi e il cielo blu (nostalgia), The Bedtime Vice Of Wallpapertown - Plastic Nights; Grafiken: Goydo Schneider, Axel Ganz; Produktion ZDF: Wolfgang Ommert; Redaktion ZDF: Lisa Borgemeister; Realisierung: Blinkenlichten Produktionen im Auftrag von ZDFinfo, © 2012 ZDF; Lizenz: Creative Commons BY-NC-SA

25.04.2012 | Kommentare [3] | Versenden | Bookmark:      

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Kommentare:

Die sich momentan entwickelnde eBook Welt geht dann doch ein wenig weiter als im Beitrag beschrieben.

Die Kindle App gibt es für alle aktuellen Betriebssysteme. Das übertragen von Büchern von einem inkompatiblen System auf ein anderes ist mit Systemen wie Calibre absolut problemlos möglich. Die einzige Einschränkung ist das sie kein DRM einsetzen dürfen, Bücher mit DRM zu übertragen ist rechtlich nicht drin.

Alle Services für Selbstverleger gibt es mittlerweile auch zum Festpreis zu kaufen anstatt nur vom Verlag. Natürlich muss der Autor hierfür in Vorleistung gehen, dafür bleiben alle Rechte und Einnahmen auch bei ihm oder ihr. Gerade heute muss sich jeder Autor schwer überlegen ob er oder sie ein Buch wirklich an einen Verlag verkaufen will. Wer es sich irgendwie leisten kann noch zwei Jahre zu warten bis der Marktumbruch auch in Deutschland angekommen ist wird voraussichtlich die besseren Karten haben.

Kommentar von Chasm, geschrieben am 25.4.2012.

Und wieder eine wirklich gute Folge. Weiter so!
Kleine Anmerkung dieses Mal: nach dem Ende eines Beitrages ist die erste Pause, bevor Herr Sixtus beginnt zu reden, recht kurz. Nach Beitraegen 2 und 3 hoert man ihn schon, bevor man ihn sieht. Auf mich wirkt das ein wenig so wie ein Buch, das am Ende einer Seite ein neues Kapitel beginnt. Ich bin nicht sicher, ob man verstehen kann, was ich meine: es stoert meiner Wahrnehmung nach den "Zusehfluss".

@Chasm: "Die Kindle App gibt es für alle aktuellen Betriebssysteme. Das übertragen von Büchern von einem inkompatiblen System auf ein anderes ist mit Systemen wie Calibre absolut problemlos möglich."
Alleine, dass man fuer jeden Anbieter eine eigene Anwendung braucht, ist wirklich suboptimal. Das hatten wir alles schon mal z.B. mit Videocodecs von MS und Apple oder den geschlossenen Netzen von AOL and CompuServe. Das die Situation in anderen Bereichen (z.B. Instant Messaging) nicht anders ist, macht es nicht besser. Herr Haeusler hat da schon Recht.

Kommentar von madd, geschrieben am 28.4.2012.

thanks to the clownish erasing of my posts here I cancelled my purchase order for six republica tickets. cool beans, mr. sixtus. good riddance.

Kommentar von jason, geschrieben am 29.4.2012.

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