043: Gestreamtes, Geklautes und Amerikanisches

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Musikstreaming - Schallplatte und CD sind Auslaufmodelle und auch der Besitz von Musikdateien verliert an Bedeutung. Wie neue Streaming-Dienste dafür sorgen, dass Musik im Netz jederzeit und überall verfügbar ist.
140sekunden - @peterbreuer
Wahlkampf mit Daten - In den USA stellt sich Barack Obama zur Wiederwahl. Wie eine ausgefeilte Internetstrategie dabei helfen soll, den Sieg auch diesmal zu sichern.


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Abspann: Moderation & Leitung der Sendung: Mario Sixtus; Produktionsleitung: Julius Endert; “Musikstreaming” Autor: Klaus Neumann, Kamera: Jens Tomat; Schnitt: Alexander Lorenz; “140sekunden” Redaktion, Dreh, Schnitt: Norman Seils; “Wahlkampf mit Daten” Autor: Michaël JarJour; Kamera: Jeff Rovinelli; Schnitt: Jörg-Sven Pispisa; Sprecherin: Birgit Karla Krause; Musik: William Besson,  Album – The Revenge of Glory, Andrea Barone - Alabama, Binary Mind - Mercure, Cyril Pereira – Indecision, djbouly - Rebirth, Ehma – Ne a Honfleu (Homage a E. Satie) – Opus Solemnis, Globuli - Somebody, somewhere, talks about something, Waltteri - Outro; Grafiken: Goydo Schneider, Axel Ganz; Produktion ZDF: Katrin Bausch; Redaktion ZDF: Lisa Borgemeister; Realisierung: Blinkenlichten Produktionen im Auftrag von ZDFinfo, © 2012 ZDF; Lizenz: Creative Commons BY-NC-SA

4.07.2012 | Kommentare [3] | Versenden | Bookmark:      


Kommentare:

Cool story bro, aber wieso wird hier nicht auf das Thema "Datenschutz" oder "Spam E-Mails" eingegangen?
Also für mich wären solche E-Mails 100% Spam und würden erst gar nicht geöffnet, ausserdem von wo werden die Daten bezogen? Sammel die Quellen die Daten alle schön legal oder läuft da auch vieles im illegalen Bereich?

Kommentar von Lukas, geschrieben am 4.7.2012.

@ Lukas: Die Leute tragen sich alle selbst in die Liste ein – auf barackobama.com. Obamas Spendengebettel per Mail ist auch längst Thema in amerikanischen Comedyshows: http://www.thedailyshow.com/watch/thu-april-5-2012/spamalot

Kommentar von Blauer, geschrieben am 5.7.2012.

Inwiefern kennen denn die Amerikaner keine Meldeämter, aus denen sich die Parteien Postanschriften holen können?
In den USA gibt es doch öffentliche Wählerregister, wo meines Wissens nach mindestens Name, Adresse und Geburtsdatum drinstehen.
Die sind dann zwar immer ein paar Jahre alt, aber sei's drum.

Kommentar von Name, geschrieben am 8.7.2012.

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