ePolitik [Dummy 02]

Lust auf Abenteuer? Wechseln Sie zur HTML5-Ansicht!

Downloads in verschiedenen Formaten:

In der zweiten Folge von ePolitik haben wir uns mit dem Thema Netzneutralität beschäftigt. Dabei geht es um nicht weniger als um die Zukunft des Netzes: Bleibt es neutral und befördert alle Daten gleichermaßen, ohne auf Art und Inhalt zu achten oder werden zukünftig die Provider das Netz nach ihren Vorstellungen managen? Viele befürchten, dass sich die Struktur des Netzes grundlegend ändern könnte und es zu einer Art Kabelfernsehen degeneriert. Provider und die Bundesnetzagentur sehen dagegen kein Problem in einem intelligenten Mehrklassennetz. Was meinen Sie? Diesmal präsentiert ein Moderator das Thema - was halten Sie von dieser Form?

Credits: Autor: Julius Endert; Moderation: Richard Gutjahr;Kamera und Schnitt: Markus Hündgen; Grafik: Fritz Gnad; Sprecher: Birgit Karla Krause; Mitwirkende: Alvar Freude, Cornelia Rogall-Grothe, Philipp Blank, Matthias Kurth, Bernhard Rohleder, Tim Mois;  Titelmusik: Josta; Musik: GMZ; Redaktion ZDF: Bernhard Fritsch, Realisierung: Blinkenlichten Produktionen im Auftrag des ZDF. (c) 2010 ZDF, Creative Commons BY-NC-SA

13.12.2010 | Kommentare [9] | Versenden | Bookmark:      

Einbetten: 640x360 | 480x270 | 320x180


Kommentare:

Der Link zum MP4 ist tot (404).
Die Ogg Version funktioniert.

Kommentar von Henning, geschrieben am 13.12.2010.

Also ich weiß ja nicht.
Ich finde ihr habt das Interview mit Matthias Kurth nicht gut zusammen gefasst, ich habe das so verstanden: das das jetzige Internet Standard werden soll und bessere Qualität kann mehr kosten und das sich sogar der Standard weiter verbessert.
Netzbetreiber sprechen davon von den Inhalteanbietern mehr Geld verlangen zu wollen, Politiker wollen die Endkunden zur Kasse bitten.
Darauf geht ihr gar nicht ein.
Bei so einem Thema muss doch auch über evtl. Vorteile nachgedacht werden und dazu die Risiken abwägen.
Das man eine vernünftige Lösung (Gesetze) den Politikern und Netzbetreibern nicht zutraut kommt dann ja noch oben drauf, darf aber nicht die sachliche und ausgewogene Berichterstattung beeinflussen.
BF

Kommentar von bf.pears, geschrieben am 13.12.2010.

Obiger Beitragsschreiber tut genau das, was mir an mir auch aufgefallen ist: Man denkt nicht über Machart nach, sondern über Inhalte.

Besser kann die Machart nicht gelungen sein.

Setzen, eins!

Gruß aus dem sonnigen Berlin!

Michael Hoeldke

Kommentar von Michael Hoeldke, geschrieben am 13.12.2010.

HTML5? schön, habs aber wegen dem MediaPlayer trotzdem nicht genutzt.

Gute (HD) Idee für den Anfang und der Analogie des Päckchenverteilsystems. Nach dem Hören der Interviews denke ich: nichts Genaues weiss man nicht und fürchte: es wird schlimmer kommen als notwendig.

die Form: die Totalen der Gesprächspartner wirken recht gewöhnungsbedürftig. Der männliche Sprecher schaut bei der Halbkörperaufnahme in die Kamera, beim ranzoomen daneben. Ich fühle an mir vorbeigeguckt, das stört wahrscheinlich nicht nur mich.

Kommentar von MickyHase, geschrieben am 13.12.2010.

Warum ist Facebook "eine geschlossene Umgebung"? Ist YouTube auch eine geschlossene Umgebung? Oder die ZDF-Website?

Ansonsten hält sich die Grafik/Umsetzung angenehm im Hintergrund und fällt eigentlich nicht auf - so sollte es sein. Da ich aber gezielt darauf geachtet habe: die Typografie ist nach wie vor besch*.

Und die HTML5-Lösung taugt immer noch nichts, da immer noch irgendwelche obskuren JavaScripte meinen Browser vom vernünftigen Darstellen abhalten. Der kann das nämlich auch so smile

Kommentar von karl, geschrieben am 13.12.2010.

Ja, die "Pro" Argumente fehlen mir auch. Wenn ein paar Leute für etwas mehr auch mehr bezahlen wollen, wird der teure Ausbau der Netze vielleicht gut vorangetrieben und am Ende haben vielleicht alle wieder was davon.

Dieses Argument erzeugt mir zwar Unwohlsein, aber dennoch sollte es definitiv deutlicher aufgebracht werden, damit man vernünftig darüber nachdenken und Argumente dafür finden kann, was darin eventuell schiefsitzt.

(Der Beitrag ist aber trotzdem gut, vielen Dank dafür.)

Kommentar von Noel, geschrieben am 14.12.2010.

Letztendlich wird die Markmacht und die Marktkonzentration weniger Unternehmen im Internet (Google, Apple, Microsoft) dazu führen, dass sich das Internet aufteilen wird in ein intelligentes Mehrklassennetz. Ich denke diese Entwicklung wird sich leider nicht aufhalten lassen. Es sollte dann eine Gegenbewegung kommen.

Kommentar von RechtsanwaltKöln, geschrieben am 14.12.2010.

Nett gemacht.
Was mir auch fehlt ist eine Zusammenfassung. Für was seid ihr eigentlich?

Das es eine Bundes-IT Beauftragte gibt, wusste ich bis jetzt auch noch nicht. Kann demzufolge auch keine sonderlich wichtige Rolle in der Politik spielen.

Zu den Kritiken über den HTML5-Player muss ich mich leider anschließen. Das Laden des Films dauert länger als mit Flash. Und wenn ich Vollbild auswähle ist die ganze Seite zerstört, dass Video lässt sich nicht mehr minimieren. Browser ist Opera 11.

Ansonsten vermisse ich den "Retro-Styl". Das ist kein elektronischer Reporter das Kinderkanal-Niveau - bunt, bunt und nochmal bunt :(

Kommentar von ChB, geschrieben am 21.12.2010.

Vielen Dank für den Beitrag. Sehr nett gemacht!

Mir fehlt auch ein wenig die Zusammenfassung.

Hoffen wir das eine vernünftige Lösung gefunden wird!

lg
Michael

Kommentar von Michael Hettwer, geschrieben am 28.12.2010.