02: Markus Breuer über Second Life

Noch nie war es so leicht, ein Doppelleben zu führen: In Online-Rollenspielen wie Second Life entwerfen die Mitspieler ihre eigenen Körper und basteln sich eine neue Welt. Einige bestreiten mit den Aktivitäten ihrer dortigen Existenz sogar den Lebensunterhalt ihrer hiesigen. Andere geben sich ganz - virtuell hin oder her - dem uralten Diktat der Hormone hin.

Second-Life-Bewohner Markus Breuer spricht über die Faszination der virtuellen Parellelexistenz.

Links: Second Life, Markus Breuer, aktueller Artikel im Wall Street Journal, Liste von Unternehmen, die in Second Life eine Filiale betreiben (wollen)

Wie immer, auch erhältlich in der Videotanke Ihres Vertrauens: Sevenload, Youtube, Google Video, sowie Archive.org (QT only).

In eigener Sache: Neue Episoden erscheinen künftig voraussichtlich jeden Mittwoch. Aus Termingründen dieses Mal bereits ein wenig früher.

In eigener Sache 2: Unser Videoserver erhält gerade eine ausgedehnte Massage, damit er künftig die Filme noch flotter ausliefert. Daher verschiebt sich die Veröffentlichung der nächsten Episode um einen Tag auf Donnerstag den 05.10., voraussichtlich nachmittags. Vielen Dank für Ihr Verständnis und: Bleiben Sie dran!

26. September 2006 | Link | Versenden | Einbetten |
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Kommentare:

Es ist wohl ein kleiner Fehler bei dem sevenload-Link aufgetreten. Dieser Link weist nämlich auf dein “Konto” (bzw. das Konto eines jeweils angemeldeten Benutzers), jedoch nicht auf das Video vom ER selbst. Dieses ist unter http://sevenload.de/videos/4ywqrle zu finden… vielleicht änderst Du dies nachträglich. wink


BTW - das Captcha hat erst beim dritten Reload funktioniert… :(

Kommentar von Mike Schnoor, geschrieben am 26.9.2006.

Danke für die Hinweise. Link ist gefixt. Mit dem Captcha müssen wir mal schauen. Bisher ist der Fehler hier nicht zu reproduzieren.

Kommentar von Mario Sixtus, geschrieben am 26.9.2006.

Vielleicht war es mit dem captcha auch nur kurzfristig… und ich hatte das unrühmseelige Glück direkt in dieses bodenlose Loch zu fallen wink Nun läuft es jedenfalls!

Kommentar von Mike Schnoor, geschrieben am 26.9.2006.

Zum gleichen Thema ein Podcast bei FringeHog. Unter anderem über die Nutzung von SL durch die American Cancer Society sowie Jamais Cascio über eine mögliche Metaverse Roadmap:

http://fringehog.com/2006/09/14/show-me-the-money-real-opportunities-in-virtual-worlds/

Kommentar von Siggi, geschrieben am 27.9.2006.

Cooler Podcast, Siggi. Tatsächlich ist Relay For Life (die große Benefizaktion der ACS), DER Event im Sommer von Second Life. Danach gibt es eigenlich nur noch die Second Life Version von “Burning Man”. Die Aktion hat jetzt das zweite Mal stattgefunden, aktiviert einen großen Teil der alten und neuen Designer auf der Plattform und auf ein Gesamtergebnis von immerhin mehr als 40.000 $ kann man auch nicht spucken. Zeigt einmal mehr, wie “real” (in der Bedeutung) virtuelle Welten schon heute sein können.

Kommentar von Markus Breuer, geschrieben am 27.9.2006.

“Chapeau Claque” zu dem Werk… wink

Geiles Format, und klasse Umsetzung…

Hab’s bei der OMD leider verpasst.

Alex

Kommentar von Alex Wunschel, geschrieben am 27.9.2006.

Ein wirklich spannendes Interview!
Besonders faszinierend, wie cool Markus Breuer auch auf die Frage nach der virtuellen Kopulation antwortet: Alles “Scripts” und “Animationen”, die Syncronisierung eine “anspruchsvolle Herausforderung an die Scripter”. Klasse!

Kommentar von Dörte Küttler, geschrieben am 2.10.2006.

Sehr spannender Bericht, den Videocast werde ich abbonieren! Kleine Korrektur: MMORPG heißt

“Massive Multiplayer Online Roleplaying Game”

und nicht

“Massive Multiplayer Online Role-Game”

Kommentar von Krystian Majewski, geschrieben am 7.10.2006.

Alles hübsch und informativ und schön, endlich mal Bilder aus Second Life zu sehen. Der Kritik unter der ersten Folge, was die vielen überflüssigen Schnitte in den Moderationen angeht, möchte ich mich allerdings anschließen, das wirkt sehr gewollt. Und diese beiden Rubriken am Ende finde ich eher peinlich.

Kommentar von michael, geschrieben am 10.10.2006.

Schöner Beitrag und um Klassen besser als das, was die Tagesthemen gerade gesendet haben.

Kommentar von Stefan, geschrieben am 21.11.2006.

Der Vergleich mit den Tagesthemen ehrt Mario und mich, ist aber nicht ganz fair: 30 Sekunden für ein weitgehend unbelecktes Publikum zu produzieren ist weitaus schwieriger als einen “Experten” eine Stunde reden zu lassen und das dann zusammen zu schneiden. Ich fand den Beitrag in den Tagesthemen unter Berücksichtigung dieser Beschränkungen sehr ordentlich.

Kommentar von Markus Breuer (Pham Neutra), geschrieben am 22.11.2006.

“Mit all meinen Sinnen präsent zu sein”, sagt Herr Breuer. Das funktioniert in einer virtuellen Welt aber nicht. Riechen, schmecken, fühlen, nicht zuletzt die Realität sehen ... all das findet in einer virtuellen Welt nicht statt.
Deshalb ist sie eben virtuell. Ich persönliche bewege ich gern in der realen Welt und bin dort mit vielen Herausforderungen konfrontiert. Und auch da möchte ich manchmal flüchten ...

Kommentar von renate Blaes, geschrieben am 27.11.2006.

Auch ich persönlich “bewege mich gern in der realen Welt und bin dort mit vielen Herausforderungen konfrontiert” ... smile

Liebe Frau Blaes, verzeihen Sie mir bitte, aber mir ist nicht ganz klar, was genau Sie uns mit diesem Kommentar sagen wollen.

Eine vielleicht interessante - mehr philosophische - Frage in diesem Zusammenhang: Wenn “Riechen, schmecken, fühlen” möglich wäre, würden Sie diese Welt dann nicht mehr als “virtuell” empfinden?

Kommentar von Markus Breuer (Pham Neutra), geschrieben am 28.11.2006.

Lieber Herr Breuer, ich sag es gern auch mit anderen Worten: Menschen, die sich in einer virtuellen Welt bewegen, also in einer Scheinwelt haben ganz offensichtlich mit der realen Welt ein Problem. Es sei denn, sie sind sich bewusst, WO sie sich bewegen, dass es sich also um eine Art Spiel handelt.
Dass das Internet (aufgrund seiner Virtualität) vermehrt zu psychischen Problemen führt, ist bekannt. Virtuelle Welten aufzubauen, halte ich deshalb für gefährlich. Gefährlich für die Psyche. Es sei denn ... siehe oben.
Um Ihre Frage zu beantworten: Doch.  Durch Zugabe von olfaktorischen oder haptischen Möglichkeiten etc. ändert sich nichts an an der Sache als solcher ... Virtuell bleibt virtuell.

Kommentar von Renate Blaes, geschrieben am 28.11.2006.

Liebe Frau Blaes, vielen Dank für dies Klarstellung. Ein Problem bei vielen digitalen (virtuellen?) Formen der Kommunikation ist ja, dass sich Subtilitäten und Andeutungen “zwischen den Zeilen” ja schlecht transportieren lassen. Tonfall, Mimik und Gestik stehen uns ja bei Email und Weblogs nicht zur Verfügung.

Ich muss mich in diesem Zusammenhang für meine (zugegebenermaßen rethorische) Frage nach Ihrer Bewertung der Virtualität im Fall des erweiterten Sinnesprektrums entschuldigen. Ich hatte das nur auf’s Tapet gebracht, weil sie selbst diese fehlenden Sinne als markanten Mangel erwähnt hatten.

Zum Abschluß sei mir noch die Bitte erlaubt, mir doch kurz mitzuteilen, woher Sie die Informationen haben, dass “Menschen, die sich in einer virtuellen Welt bewegen, also in einer Scheinwelt haben ganz offensichtlich mit der realen Welt ein Problem”. Haben Sie auch Informationen darüber, welche Probleme das genau sind und in welchem Umfang sie auftreten?

Als jemand, der sich mit diesen Themen auch immer wieder beruflich beschäftigt, bin ich dankbar für alle Informationen dieser Art und entsprechende Quellenangaben.

Kommentar von Markus Breuer (Pham Neutra), geschrieben am 28.11.2006.

Lieber Herr Breuer, ich bitte zu beachten, dass ich nicht sage, dass alle Menschen, die sich in virtuellen Welten bewegen, Probleme haben, sondern diejenigen, für die virtuelle Welten als Surrogat der Realität gelten.
Dazu gibt Studien an verschiedenen Orten, unter anderem auch hier:
http://www.psychiatrie.de/internet/article/flucht_in_virtuelle_welten.html
Herzlicher Gruß von Renate Blaes

Kommentar von Renate Blaes, geschrieben am 28.11.2006.

P. S. Da Sie virtuelle Welten propagieren, lieber Herr Breuer, sollten Sie unbedingt auch auf die “Kehrseite der Medaille” hinweisen. Das hat auch etwas mit Verantwortung zu tun. Sorry, das klingt jetzt oberlehrerhaft, aber die - durchaus realen - Gefahren sollten nicht verschwiegen werden. Wobei - wie bei allem im Leben - auch virtuelle Welten durchaus positive Aspekte haben: Kreativität, Spiel, Neugierde, Kommunikation etc. ...

Kommentar von Renate Blaes, geschrieben am 28.11.2006.

Liebe Frau Blaes, die Herkunft Ihrer Information, das Internet führe “vermehrt zu psychichen Problemen”, würde mich als Journalist ebenfalls interessieren. Die von Ihnen verlinkte Seite gibt leider nicht viel her. Es handelt sich dabei lediglich um die Ankündigung einer Untersuchung.

Zitat: “Diesen Fragen möchte Dr. Bert te Wildt an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) nachgehen. Der Assistenzarzt in der Abteilung Klinische Psychiatrie und Psychotherapie sucht für seine Untersuchung zum Zusammenhang psychischer Störungen mit abhängigem Mediennutzungsverhalten noch Betroffene.”

Die im Text erwähnte Behauptung “drei bis sieben Prozent der Internetnutzer gelten als abhängig” erscheint dort ebenfalls ohne Quellenangabe, was mir nicht sonderlich wissenschaftlich erscheint.

Kommentar von Mario Sixtus, geschrieben am 28.11.2006.

Liebe Frau Blaes, die Ansichten von Herrn te Wildt zu diesem Thema sind mir wohlbekannt. Er wird auch gerne andernorts zu ähnlichen Themen interviewt. So weit mir die Ergebnisse seiner Arbeiten vorliegen - sie mögen aktuellere Informationen haben - handelt es sich jedoch um Arbeitshypothesen bzw. anekdotische Berichte. Diese Thesen als Faktum hinzustellen scheint mir zumindest als gewagt.

Davon abgesehen will ich aber keineswegs verneinen, dass die Nutzung virtuellen Welten bei Menschen, die unter verschiedenen psychischem Problemen leiden, zu suchtartigem Verhalten führen können.

Man sollte aber hier nicht Ursache und Symptom verwechseln.

Die Verhaltensmuster, die Psychologen und Therapeuten als charakteristisch für “Sucht” verwenden, können übrigens in nahezu identischer Form im Zusammenhang mit Fernsehen, Bücherlesen und diversen Hobbies auftreten.

Ob man deshalb auf die “Kehrseite der Medaille” in der Berichterstattung über Bibliotheken und Modellbauvereine hinweisen muss, lasse ich einmal dahingestellt ...

Kommentar von Markus Breuer (Pham Neutra), geschrieben am 28.11.2006.

Lieber Herr Sitxtus,
als Quelle kann ich Ihnen lediglich die “Süddeutsche Zeitung” nennen. Dort erschien vor einiger Zeit ein großer Artikel zum Thema. Wann und mit welcher Überschrift, das weiß ich leider nicht mehr.
Am besten ist wohl, Sie setzen sich direkt mit der Redaktion in Verbindung.
Gruß von Renate Blaes

Kommentar von Renate Blaes, geschrieben am 28.11.2006.

Lieber Herr Breuer, da Sie nun versuchen, die Gefahren der Virtuellen Welten mit Fernsehen, Bücherlesen und anderen Hobbies auf eine Stufe stellen, ziehe ich mich aus diesem Forum zurück. Ihre Fragen waren offensichtlich nicht aus ernsthaftem Interesse gestellt, sondern aus scherzhafter Provokation - so kommt es zumindest bei mir an.
Auf derartige Dialoge lasse ich mich aber nicht ein, weil sie Zeitverschwendung sind.

Kommentar von Renate Blaes, geschrieben am 28.11.2006.

Liebe Frau Blaes, das tut mir leid. Nichts läge mir ferner, als Sie provozieren zu wollen.

Andererseits ist es mir tatsächlich - wirklich nicht nur beim Thema Virtuelle Welten - ein Anliegen, in der Diskussion so sauber wie möglich zwischen Fakten, Glauben und Hypothesen zu trennen. Ich bin es aber gewohnt, dass dies gelegentlich auf Unmut trifft.

Kommentar von Markus Breuer (Pham Neutra), geschrieben am 28.11.2006.

Schon ein wenig schlimm, dass neue Sachen gerade beim Thema Internet, immer als Untergang der Zivilisation und Verstumpfung des sozialen Lebens angesehen werden. Second Life mag vielleicht für viele ein Spielplatz zum Austoben ihrer Phantasien sein, es ist aber auch ein Spielplatz für kreative Ideen, die eventuell mal ins 1st Life einziehen werden. Man darf Second Life nicht mit MMORPGs wie World of Warcraft oder ähnlichen gleichstellen. Second Life ist auch kein Ersatz fürs reale Leben. Es ist aber eine Plattform in der man wie schon erwähnt kreativ sein kann, seine geheimen Wünsche ausleben kann (was besser ist als die dauernd zu unterdrücken mit den entsprechenden Auswirkungen ...), oder die Möglichkeiten im Bezug auf 3D Marketing nutzt. Früher sind die Leute dafür in ihre Hobbykeller angetaucht, oder haben sich auf Kostümbällen verkleidet um in eine andere Rolle zu schlüpfen. Heute werden halt solche Wege und Plattformen genutzt.

So und wer ein wenig mehr Hintergrundwissen zu Second Life haben will. Auf meiner privaten Fanseite http://www.slinside.de , freue ich mich über Ihren Besuch.

Kommentar von Silvio Remus, geschrieben am 30.11.2006.

RL ist doch ingendwie so etwas wie: mit der Eisenbahn im Keller spielen. Da hat man dann die Werbung noch selber an den Bahnhof geklebt. Heute geht das wohl von selber..

Kommentar von Gerhard, geschrieben am 13.12.2006.

Also ich such mir auch aus wo und welche Werbung ich in meinem Second Life inGame Projekt anbringe wenn ich das will. Ist immer leicht darüber zu urteilen ohne sich das mal angeschaut zu haben nichtwahr? wink

Kommentar von Silvio Remus, geschrieben am 13.12.2006.

ich komme auf Ihren Blog, weil ich eine Realisierungsmöglichkeit suche für mein Spielekonzept Kyoto 2.0
Dahinter steht die Idee und Fragestellung, kann man einen Ablauf im netz so darstellen und durchspielen, dass er als Konsequenz schrittweise in die Realität übertragen werden kann. Eigentlich eine ganz normale Marketing-Proglemstellung. Würde mich freuen, wenn Sie in meinen Blog http://energie-verkehr.blog.de/ mal reinschauen würden.

Kommentar von Horst Spanyar, geschrieben am 28.1.2007.

Ob durch die Ganze Aufmerksamkeit der Medien und Unternehmen für Second Life diese schöne neue Welt irgendwann überkommerzialisiert wird? Meiner Meinung müßte man werbefreie Zonen darin schaffen. Vielleicht könnten sich einige Leute die das auch finden zusammenfinden und gemeinsam eine Insel / ein Land gründen?

Kommentar von Second Life Inhabitant, geschrieben am 9.2.2007.

Second Life besteht aktuell aus ca. 6.000 sogenannten “Simulatoren”, die jeweils eine Landfläche von ca. 65.000 Quadratmetern repräsentieren. Der größte Teil dieser Simulatoren wird von “Residents” betrieben; weite Bereiche sind Wohngebiete - in den meist Werbung verboten ist. Kein Grund also die “Überkommerzialisierung” zu fürchten smile

Kommentar von Markus Breuer (Pham Neutra), geschrieben am 9.2.2007.

Second Life ist der Hammer!

Hab auch mit einem einfachen Free Account angefangen und verdiene jetzt nebenbei sogar bisschen Geld!

Hab auf der Suche nach Antworten ein gutes Forum gefunden, dass noch nicht so voll ist und noch Fragen zu Second Life beantwortet. Wenn ihr Fragen habt oder als Freeby wissen wollt, wie alles funktioniert. Ist kostenlos mit Tutorials und free Downloads!
Könnt auch ja mal umschauen, alle anderen viel Spass in SL! smile

                  www.secondforum.de

Kommentar von FlorianKraus, geschrieben am 17.2.2007.

Für alle die keine lust mehr haben in einer virtuellen welt mit barby-püppchen zu spielen gibt es jetzt mit http://www.TownKings.de eine schöne alternative, die genau das verspricht: Reallife statt secondlife. Mir persönlich gefällt mein leben. ich brauche kein zweites smile D.h. Reallife ROCKS!

Kommentar von Peter Heinrichs, geschrieben am 18.4.2007.

Es ist wie Magie, yeah, dankeschön, und sogar wenig Werbung…

Nee, danke, da warte ich lieber bis ich mich ganz anzapfen lassen kann, und dabei am besten auch noch alles löschen lassen kann was ich bis dahin erlebt hab, damit ich gar nich mehr weiß das ich im Zauberbetonwald lebe :], danke

Kommentar von MrMinister, geschrieben am 25.4.2007.

Super interessanter Beitrag! Obwohl ich mich auch lieber im ersten Leben bewege hat es mich doch ein ganzes Stück weiter gebracht die Motivation der Teilnehmer zu verstehen und mich sogar zum philosophischen Nachdenken gebracht. Ich bin über gulli.com auf die Sendung aufmerksam geworden und werde sie jetzt regelmäßig verfolgen!

Viele Grüße, Markus

Kommentar von Markus, geschrieben am 20.4.2009.

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