23: Daniela und Lars Hinrichs über Xing

Xing (ehemals OpenBC) sei “das Intranet der Geschäftswelt”, sagt Unternehmensgründer Lars Hinrichs. Einige sehen im Knüpfen virtueller sozialer Netzwerke die Zukunft des Wirtschaftens; jenseits von angestammten Hierarchien und Vitamin-B-Clubs. Andere halten hingegen Business-Kontaktplattformen wie Xing nur für neue Spielplätze der Eitelkeit.

Den Vorwurf, Xing sei ein “Datenkäfig”, kontert Hinrichs mit der Ankündigung einer offenen Datenschnittstelle. Über diese API sollen künftig die eigenen Xing-Netzwerkdaten auch in anderen Applikationen und Plattformen nutzbar sein.

Links: Xing, Interview mit Lars Hinrichs (Technology Review).

Mehr zum Thema im Handelsblatt.

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12. March 2007 | Link | Versenden | Einbetten |
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Kommentare:

Im Zoom-Out hätte ich mir noch gewünscht, dass die Interviewpartner mit kleinen Sahneflöckchen besprenkelt werden.

Kommentar von hANNES wURST, geschrieben am 13.3.2007.

Ob man Xing mag oder nicht: Ein sehr guter Beitrag!

Ausgesprochen innovativ: Die Verbindung mit Aussagen früherer Interviewpartner. Das ist wirklich Spitzen-Journalismus.

Kommentar von Matthias, geschrieben am 14.3.2007.

Wie immer sehr guter Beitrag.
Aber eine Bitte hätte ich noch:
kann man die letzten Worte nicht auch noch in Schriftform bekommen?
Mir fällt es meißt sehr schwer sie beim ersten Hören zu verstehen und ich hoffe dass ich nicht der einzige bin dem es so geht.

Kommentar von lars, geschrieben am 15.3.2007.

Der Wunsch ist jetzt schon mehrfach aufgetaucht. Muss ich mich wohl mal dran machen…

Kommentar von Siggi, geschrieben am 15.3.2007.

Lieber Mario!

Heute hatte ich endlich die Gelegenheit, an dieser Stelle - dem für mich schönsten deutschprachigen Diskussionsforum - auf Deine hervorragende Arbeit hinzuweisen.

http://www.denkforum.at/forum/showthread.php?t=4783&page=2


Ich werde Deine Arbeit mit großem Interesse weiter verfolgen.
Gibt es ein größeres Kompliment.

Weiterhin ein frohes und gutes Schaffen.

Goldstern.


“Gleichzeitig möchte ich - gleichsam als kleines Dankeschön an Mario Sixtus - diese Gelegenheit ergreifen, um auf seine hervorragende und bereits prämierte Arbeit lobend hinzuweisen.
Mario Sixtus hat mittlerweile 23 Video-Interviews von jeweils einer Länge zwischen 12 – 18 Minuten zu den neuesten Internet-Innovationen geschaffen.

http://www.elektrischer-reporter.de/

Mario Sixtus – dieser intelligente etwas altmodisch wirkende Mann, widmet sich kenntnisreich den neuesten und zukunftsträchtigsten Neuerungen in der Welt des Internet.
So ein reizvoller Widerspruch. Das ist zum Entzücken, meine Damen und Herren.
(Ich muß doch hier nicht schwören, daß ich mit Mario S. weder verwandt, noch verschwägert, noch befreundet bin?
Ich bin einfach von seiner Arbeit
b e g e i s t e r t.)

Apropos Urheberrecht:
Wie geht Mario S. damit um?
Aus dem Gedächtnis zitiert:
>Falls es Ihnen gefallen hat, erzählen Sie es allen Ihren Freunden und Feinden.
Und falls es ihnen nicht gefallen hat. Bitte schweigen Sie oder behalten es für sich. < “
http://www.denkforum.at/forum/showthread.php?t=4783&page=2

Ich werde Deine Arbeit mit großem Interesse weiter verfolgen.
Gibt es ein größeres Kompliment.

Weiterhin ein frohes und gutes Schaffen.

Goldstern.


“Gleichzeitig möchte ich - gleichsam als kleines Dankeschön an Mario Sixtus - diese Gelegenheit ergreifen, um auf seine hervorragende und bereits prämierte Arbeit lobend hinzuweisen.
Mario Sixtus hat mittlerweile 23 Video-Interviews von jeweils einer Länge zwischen 12 – 18 Minuten zu den neuesten Internet-Innovationen geschaffen.

http://www.elektrischer-reporter.de/

Mario Sixtus – dieser intelligente etwas altmodisch wirkende Mann, widmet sich kenntnisreich den neuesten und zukunftsträchtigsten Neuerungen in der Welt des Internet.
So ein reizvoller Widerspruch. Das ist zum Entzücken, meine Damen und Herren.
(Ich muß doch hier nicht schwören, daß ich mit Mario S. weder verwandt, noch verschwägert, noch befreundet bin?
Ich bin einfach von seiner Arbeit
b e g e i s t e r t.)

Apropos Urheberrecht:
Wie geht Mario S. damit um?
Aus dem Gedächtnis zitiert:
>Falls es Ihnen gefallen hat, erzählen Sie es allen Ihren Freunden und Feinden.
Und falls es ihnen nicht gefallen hat. Bitte schweigen Sie oder behalten es für sich. < ”

Kommentar von Goldstern, geschrieben am 15.3.2007.

Eigentlich sollte nach diesem perfekten Beitrag meine Entscheidung sein, openBC und die selbstherrlichen Hinrich´s, die Ihren sein zu lassen und doch das Orginal “linkedIn” zu verwenden. Übel ! Wirklich übel !! Der krampfhafte Versuch, sich eine Wertigkeit zu geben - und das am schönen Alsterpavillion !

Kommentar von Bernhard Kohlberg, geschrieben am 18.3.2007.

OpenBC war ein viel besserer Name. Xing? wtf is Xing?

Kommentar von Katha, geschrieben am 19.3.2007.

danke Mario
(oder muss ich Herrn Becker danken?)

Kommentar von lars, geschrieben am 20.3.2007.

Cooles Interview, aber nicht für xing!

Bin als Xing-Benützer kaum aktiv, nachdem was die beiden von sich geben und für die Zukunft versprechen bzw. androhen (Dass andere Nutzer, also auch die typischen OpenBC-Business-Spamer Bewerungen meiner Person abgeben oder dass mir deren Datenbank zwitschert wie gut ich welche Leute kenne, würde sich nichtmal Google anmaßen als Service anzubieten). Mein Account wird dort nimmer lang existieren…

Kommentar von Max, geschrieben am 23.3.2007.

Ist echt ein gutes Interview. Habe aber schon seit einiger Zeit Xing den Rücken gekehrt. Einige Dinge haben mich irgendwie enttäuscht und es läuft irgendwie nicht so wie es soll.

Das was da jetzt mit der API läuft hört sich zwar nett an und es eröffnet neue Möglichkeiten…aber naja.

Grüße

Kommentar von Monster, geschrieben am 30.3.2007.

Danke. Besonders für die warmen Szenen. - Der Hinweis auf den “DatenKäfig”, und Milgram [Experiment?] hat mir weitergeholfen… Xing ist ein elektronischer Khipus ? Oder?

U

Kommentar von Udo, geschrieben am 31.3.2007.

Furchtbare, was für eine ekelhafte Selbstbeweihräucherung.

Kommentar von Kai, geschrieben am 11.4.2007.

ich weiß nicht was ihr alle habt?! das ist doch ein wirklich gutes und interessantes interview…

lg karin

Kommentar von karin, geschrieben am 1.5.2007.

Also ich bin seit fast vier Jahren bei Xing und es gibt für mich kein besseres Akquisemittel. Wer da für sich nicht genug rausholt ist selbst dran schuld. Xing ist Arbeit, Arbeit die Spaß macht!

Kommentar von Torsten, geschrieben am 25.11.2008.

Ich bin Basismitglied bei XING und werde sicher nie ein zahlendes Mitglied. Warum? Nun, überlege mal jeder selbst, welche Leute sich in diesen sogenannten “sozialen Netzwerken” tummeln. Mich erinnert es immer an die Nachmittagsshow im Fernsehen. Seelischer Exhibitionsmus wird groß geschrieben.
Gewinnbringende Geschäfte werden wenige in die Wege geleitet, noch weniger gemacht und wenn nach der Selbstbeweihräucherung das Werten kommt, dann kann jeder jeden nieder machen und seinen “Selbstwert” in den Himmel loben.
Wenn jetzt die Frage kommt, warum ich denn bei XING bin, dann sei nur angemerkt, ich bin ein neugierig Mensch und Journalist.
Zum letzten Kommentar von Torsten, “Also ich bin seit fast vier Jahren ....” sei angemerkt: “Du erinnerst mich an die Aussage eines MLM’lers beim Amerikanschen Weg” - Wenn ich mit aufstehen, klatschen, setzen und zuhören mein Geld verdiene, dann stehe ich auf, klatsche, setze mich wieder und höre weiter zu bis ich wieder aufstehen, klatschen, setzen und zuhören darf.

Kommentar von Michael, geschrieben am 16.8.2009.

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