26: Oliver Ueberholz über das Internet in China

Geht es um das Internet und seine Zukunft, schwenkt unser Blick reflexartig in Richtung USA. Dabei tut sich derzeit in der Gegenrichtung Gewaltiges. Rund 130 Millionen Chinesen sind bereits online und einige Auguren wollen wissen, dass Mandarin schon bald Englisch als dominierende Web-Sprache ablösen wird.

Oliver Ueberholz, Web-Entwickler und Experte für das chinesische Internet, erklärt, warum ein anderswo äußerst erfolgreiches Online-Rollenspiel in China keine Chance hatte, warum sich Google und Co. dort so schwer tun und warum “Kopist” in China kein Schimpfwort ist.

Links: Oliver Ueberholz (Blog)

Zum Thema im Handelsblatt.

Anmerkung: Für den teilweise verzerrten Ton des Interviews entschuldigen wir uns hiermit ausdrücklich und laut und deutlich. Bisweilen entwickelt Technik ein eigentümliches Eigenleben.

16. April 2007 | Link | Kommentare [10] | Versenden | Einbetten | Social Bookmark:

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