Neues vom Sport: Daddeln als Karriere

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Für E-Sportler sind Computerspiele mehr als nur ein Spaß: Für sie ist das ein zwar elektronischer, aber doch auch richtiger Sport - mit eigenen Regeln, eigener Bundesliga und eigener Olympiade.


Allein in Deutschland sind mehrere Hunderttausend Spieler in Vereinen und so genannten Clans organisiert. Doch trotz kommerziellem Erfolg kämpfen die E-Sportler noch um Anerkennung, die ihnen beispielsweise vom Deutschen Olympischen Sportbund verwehrt wird. Der Elektrische Reporter hat sich unter Spielern und Betreuern umgehört.


Mitwirkende: Michael Opree, Niklas Timmermann, Marco Radeck, Nils Johannsen, Frank Pinter, Frank Sliwka, Michael Kurpiers; Autoren: Mario Sixtus, Torsten Kleinz; Kamera: Iris Jungels, Andreas Proß; Schnitt: Andreas Simon, Arne Bönninghoff; Sprecherin: Petra Bröcker; Zeichnungen: Johannes “Beetlebum” Kretzschmar; Studio-Konstruktion: Axel Ganz; Titelmusik: Mario Sixtus; Musik: Subatomicglue, Try´`d, Real Rice, Alexander Blu, Likantropika, Magnetic; Bildmaterial: Internet Archive, Prelinger Archive; Redaktion ZDF: Bernhard Fritsch, Peter Wagner; Produktion: Blinkenlichten Produktionen im Auftrag des ZDF in Zusammenarbeit mit Handelsblatt.com; (c) 2009 ZDF, (cc) by-nc-sa

6.02.2009 | Link/Einbetten | Kommentare [16] | Versenden | Bookmark:      

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Kommentare:

Wieder einmal ein genialer Bericht! *Hut* *ab*

Kommentar von Florian, geschrieben am 6.2.2009.

Wird es wieder einen Elektrischen Reporter mit Peter Glaser gaben? E.R. 11 und 12 sind einfach genail grin

Kommentar von Rudi Burger, geschrieben am 6.2.2009.

Mal wieder ein sehr spannendes Thema. Top.

Kommentar von Tilo Hensel, geschrieben am 7.2.2009.

Ich bin nicht-gamer und Elrep-gucker der ersten Stunde.
Bei der aktuellem Sendung bin ich ein wenig skeptisch. Sie kam mir ein wenig wirr und wenig fokusiert und verständlich vor. Die Faszination dieses Sports kam auch überhaupt nicht rüber.
Mein erster eindruck: diesmal leider ein nicht geglückter Rundumschlag.
Vielleicht muss ich die Folge auch nur noch einige male gucken ...

Kommentar von Jonathan, geschrieben am 7.2.2009.

Hallo
Also für mich steht der Spass am Spiel im Vordergrund. Ich weiß nicht ob ich professionell spielen würde. Wie im Film schon gesagt, verliert der Spass am Spiel wohl schnell an Bedeutung. Es geht wie bei den "richtigen" Sportarten dann nur noch um das Gewinnen. Das finde ich schade.

Es wäre auch interessant gewesen, wenn auch das Thema "Doping" im Computerspielbereich angesprochen worden wäre. Gibt es sotwas? Und wenn ja, wie sieht das aus?

Bis bald
Gunnar

Kommentar von Gunnar, geschrieben am 7.2.2009.

Ich bin ein Gelegenheitsgucker und kann mit Sicherheit sagen, dass dies eine der schwächeren Folgen war. Von dem großen Komplex eSports ist ein zusammenhangsloses bisschen ausgeschnitten und durcheinander präsentiert worden. Mir hat ein wenig gefehlt, dass für jedes Genre die Klassiker wenigstens kurz vorgestellt werden, dass man statt 3 Pros vielleicht nur 1 vorgestellt hätte und die Problematik des "macht keinen Spaß mehr" etwas näher beleuchtet hätte.

Kommentar von Jander, geschrieben am 7.2.2009.

Eine schwache Episode. Irgendwie wirkte alles ziemlich gestellt um auf diese unsägliche "Killerspieldebatte" zu sprechen zu kommen. Ein Klassiker wie Starcraft hätte nicht unerwähnt bleiben dürfen. Einerseits wird die Engstirnigkeit und das Gründen von lokalen Vereienen thematiseiert und auf der anderen Seite beschränkt sich der Bericht weitesgehend auf die deustche Szene , wohingegen das eiegntliche Mekka in Südkorea liegt.

Kommentar von buzzz, geschrieben am 8.2.2009.

typisch zdf nur die können so einen rotz fabrizieren

Kommentar von TEST, geschrieben am 8.2.2009.

Ficken

(Um mal den Grad der Begeisterung und die Höhe des Niveaus von oben nach unten in der kommentarliste weiterzuführen)

Kommentar von Horst, geschrieben am 8.2.2009.

Bin ebenfalls sehr begeistert. Habe den Videobeitrag gerade zum ersten Mal gesehen und sofort einen Beitrag geschrieben. Absoluter Hammer - zum Teil auch wirklich erstaunlich, wie gebildet einige sind und dann wie Hohlköpfe am Dauerzocken sind.

Kommentar von Hennes, geschrieben am 9.2.2009.

Ich finde es war ein gelungener Beitrag der auch erwähnt hat wie der E-Sport hierzulande versucht in die Gesellschaft zu kommen, allerdings mit veralteten Methoden. Ich denke für eine kurze Zusammenfassung des aktuellen Geschehens war es sehr gut.

Kommentar von Matthias, geschrieben am 9.2.2009.

@buzz
seh ich ganz genau so

Kommentar von redscreen, geschrieben am 10.2.2009.

Mit dem Schlusssatz hat Herr Sixtus vollkommen Recht.

Was soll eigentlich noch alles zum Sport werden? Würden Raubkopierer die entsprechenden Sponsoren finden würden sich selbst dort Profis etablieren.

Wenn jemand für bestes Dauerpupsen ein Gehalt zahlen würde und ich wäre der beste Dauerpupser, würde ich sogar über eine Profikarriere nachdenken.

Wo ein Bedarf ist, da werden sich auch Leute finden die diesen Bedarf bedienen.

Ich denke nur, dass diese ganze E-Sportkunkultur eher ein Rückschritt ist. Wenn "E-Sport" dann bitte Attacken auf einen Pac-Man Highscore.

Am Ende wird sich das alles es nicht verhindern lassen ...

Kommentar von Tobel, geschrieben am 13.2.2009.

Ja einsehr schöner Beitrag....heute ist alles Sport!!

Kommentar von Mark, geschrieben am 16.2.2009.

ich würde mal meinen, dass man gern offiziell als "Sport" gelten möchte, damit man dann noch besser oder zusätzlich an den Bereich Sportsponsoring rankommen möchte. Was anderes kann ich da nicht raushören. Es geht nur um die Knete und kalr dass man mit "Kuttur" nichts anfangen kann, da gibt nämlich i.R. kein Geld für.

Kommentar von Steffen, geschrieben am 19.2.2009.

Erst mal muss ich sagen das dieser beitrag die eSports szene nur unzureichend darstellt.

@Gunnar
Ja es gibt "doping" das sich entweder in verscheidesnsten abwandlungen der spielkonfigurationen außert. Welches auch innerhalb bestimmter rahmen bedingungen erlaubt ist.
Und es gibt das Hacken. Sei es mit "Wall-hacks" "Aim-bots" usw. also unerlaubte Spielveränderungen oder zusatzprogramme. Die es dem Spieler z.b. erlauben durch Wände zu sehen oder das Ziehlen erleichtern.

@Tobel
Ich denke nicht das es nur um das Geld geht.

Ich spiele selbst und bedaure es sehr das ich hier in Deutschland nur mit hohem Aufwand (verglichen zu z.B. einem Fußballspiel) ein final Spiel sehen kann.

mfg
Bockwurst

Kommentar von Bockwurst, geschrieben am 9.3.2009.

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