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<title>Elektrischer Reporter &#45; Phase II</title>
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    <title>Elektrischer Reporter</title>
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<description>Menschen, Netz, Bewegtbildfolgen</description>
<dc:language>de</dc:language>
<dc:creator>mario.sixtus@blinkenlichten.com</dc:creator>
<dc:rights>Copyright 2010</dc:rights>
<dc:date>2010-03-19T04:00:01+00:00</dc:date>
    
    

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      <title>Elektrischer Reporter Augmented Reality: Ich sehe was, was du nicht siehst</title>
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      <description>Ende des 20&#45;ten Jahrhunderts dachte man, die Realität verschwände irgendwann im Netz. Falsch: Das Netz integriert sich in die physische Welt. Mittels Augmented&#45;Reality&#45;Anwendungen ist es möglich, unsere Welt mit Informationen aus dem Internet anzureichern. Die Wirklichkeit erhält so eine zweite Ebene aus Informationen. Moderne Mobiltelefonen, ausgerüstet mit GPS, Kamera, Kompass und einem Augmented&#45;Reality&#45;Browser, sehen wo wir uns aufhalten und zeigen uns dazu passende Informationen an, beispielsweise die Geschichte eines Denkmals. Aber auch Angaben zu Personen aus sozialen Netzwerken oder Werbung lassen sich einblenden. 


Noch müssen wir uns dazu unser Telefon vor die Nase halten, doch in Zukunft könnten diese so genannten AR&#45;Anwendungen auch in einer speziellen Brille laufen. Digitale und reale Informationen würden dann in unserem Sichtfeld zu einer Einheit verschmelzen. Schon prophezeien Experten, AR könnte die Art und Weise, wie wir uns in und über die Welt bewegen, grundlegend verändern. Denn schließlich beeinflusst das was wir sehen und über die Welt wissen, maßgeblich unser Verhalten. 


In eigener Sache: Das war der vorerst letzte Elektrische Reporter in Form eines 10&#45;minütigen Magazins. Es wird in jedem Falle weiter gehen mit der Berichterstattung aus Digitalien, in welcher Form genau, das skizzieren und beratschlagen wir gerade. [Mehr zum Thema:  hier.] Tragen Sie sich einfach im Menü rechts in die Mailing&#45;Liste ein oder schnappen Sie sich einen der RSS&#45;Feeds um über den Neustart informiert zu werden. Bis dahin: Bleiben Sie uns gewogen!


Mitwirkende: Claire Boonstra, Marc Maurer, Ulrich Bockholt, Aaron Koblin, Julian Oliver, Bruce Sterling, Philip Lamb; Autor: Julius Endert; Kamera: Dominic Kennedy, Iris Jungels, Andreas Proß; Schnitt: Dominic Kennedy, Arne Bönninghof; Sprecher: Petra Bröcker, Torsten Altenhöner, Nadine Schaub; Zeichnungen: Johannes &#8220;Beetlebum&#8221; Kretzschmar; Bildredaktion: Theresa Schwär; Studio&#45;Konstruktion: Axel Ganz; Titelmusik: Mario Sixtus; Musik: Serphonic, Cyril Pereira, Gregoire Lourme, Yob Kulcha, Re&#45;Lab; Bildmaterial: Internet Archive, Prelinger Archive; Redaktion ZDF: Bernhard Fritsch, Peter Wagner; Produktion: Blinkenlichten Produktionen im Auftrag des ZDF in Zusammenarbeit mit Handelsblatt.com; (c) 2010 ZDF, (cc) by&#45;nc&#45;sa</description>
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      <dc:date>2010-03-19T04:00:01+00:00</dc:date>
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      <title>Elektrischer Reporter Digitale Identität: Das Ich im Netz</title>
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      <description>In den 90er Jahren träumten die Menschen noch von einem zweiten Leben im Cyberspace, von einem neuen, digitalen Universum, in dem man sich jeden Tag neu erfinden und wo man sein Aussehen, Namen und sogar das Geschlecht jederzeit wechseln konnte. In Chat&#45;Rooms und Foren traten die Teilnehmer unter immer neuen Pseudonymen und Nicknames auf und experimentierten mit ihrer Identität, ohne wirklich etwas von sich preiszugeben.


Heute hat sich der Umgang mit dem Ich im Netz gewandelt: Der moderne Web&#45;Bewohner will identifiziert und gefunden werden, er will sichtbare Spuren hinterlassen &#45; und er beginnt, sein Profil aktiv zu managen: Er lädt seine Filme auf Youtube hoch, seine Fotos auf Flickr, knüpft Geschäftskontakte auf Xing, verwaltet seine Lesezeichen auf Mister Wong, bleibt mit Studienfreunden über Facebook in Verbindung und sondert permanent Statusmeldungen auf Twitter ab &#45; und all das meist unter seinem echten Namen. Wird unser Erscheinen im Web zu einem festen Bestandteil des Ichs, und welche Folgen hat das für unser Leben? Diese Fragen untersucht der Elektrische Reporter in einer neuen Folge. 


Mitwirkende: Danah Boyd, Cory Doctorow, Geert Lovink, Randi Zuckerberg, David Kirkpatrick, David Gelernter; Autor: Mario Sixtus; Mitarbeit: Julius Endert; Kamera: Dominic Kennedy, Iris Jungels, Andreas Proß; Schnitt: Dominic Kennedy, Stefan Jähner; Sprecher: Petra Bröcker, Torsten Altenhöner, Nadine Schaub; Zeichnungen: Johannes &#8220;Beetlebum&#8221; Kretzschmar; Bildredaktion: Theresa Schwär; Studio&#45;Konstruktion: Axel Ganz; Titelmusik: Mario Sixtus; Musik: Serphonic, Silence, Les Garcons Jouffleus, DJ Answer, Ehma; Bildmaterial: Internet Archive, Prelinger Archive; Redaktion ZDF: Bernhard Fritsch, Peter Wagner; Produktion: Blinkenlichten Produktionen im Auftrag des ZDF in Zusammenarbeit mit Handelsblatt.com; (c) 2010 ZDF, (cc) by&#45;nc&#45;sa</description>
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      <dc:date>2010-03-05T04:00:01+00:00</dc:date>
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      <title>Elektrischer Reporter Fabbing: Ich drucke mir meine Welt</title>
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      <description>Der Makerbot ist die kleinste und billigste Fabrik der Welt. Mit einem Baukasten, der nur wenige hundert Dollar kostet, kann sich jeder diesen so genannten Digital Fabricator basteln und ohne große Vorkenntnisse beliebige Objekte herstellen. Plötzlich unterliegen reale Gegenstände den selben Gesetzen wie digitale Güter: Droht den Herstellern von Gebrauchsgegenständen und Ersatzteilen das gleiche Schicksal wie der Musikindustrie? Schon bald könnten massentaugliche 3D&#45;Drucker analog zum Papierdrucker neben jedem Schreibtisch stehen. Die Do&#45;it&#45;youself&#45;Fabriken sind angeschlossen an Online&#45;Communities wie dem Thingiverse, in denen Baupläne getauscht, diskutiert und verbreitet werden.


Mitwirkende: Bre Pettis, Philipp Tiefenbacher, Andreas Neef, Ronen Kadushin, Janne Kyttänen; Autoren: Tobias Moorstedt, Mario Sixtus; Kamera: Julius Endert, Andreas Proß; Schnitt: Dominic Kennedy, Arne Bönninghoff; Sprecher: Petra Bröcker, Torsten Altenhöner; Zeichnungen: Johannes &#8220;Beetlebum&#8221; Kretzschmar; Bildredaktion: Theresa Schwär; Studio&#45;Konstruktion: Axel Ganz; Titelmusik: Mario Sixtus; Musik: Lego, Tradmark, Serphonic, Miguel Herrero, Ehma; Bildmaterial: Internet Archive, Prelinger Archive; Redaktion ZDF: Bernhard Fritsch, Peter Wagner; Produktion: Blinkenlichten Produktionen im Auftrag des ZDF in Zusammenarbeit mit Handelsblatt.com; (c) 2010 ZDF, (cc) by&#45;nc&#45;sa</description>
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      <dc:date>2010-02-19T04:00:07+00:00</dc:date>
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      <title>Elektrischer Reporter Real Time Web: Alles im Jetzt</title>
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      <description>Die Aufmerksamkeit im Web bewegt sich fort von den statischen Webseiten und hin zu einem dynamischen und unaufhörlich fließenden Nachrichten&#45; und Ereignisstrom, den die Nutzer selbst über Twitter oder ihre Facebook&#45;Statusmeldungen erzeugen: Gedanken, Ideen, Emotionen, Nachrichten, Bilder und Videos &#45; alles landet im Augenblick des Entstehens im neuen Echtzeitweb.


Neue Debatten entstehen in null&#45;komm&#45;nichts und Trends werden offenbar. Ein Vielzahl neuer Anwendungen nutzt die so entstehenden Inhalte als eigenen Rohstoff, den sie filtern, auswerten und damit beherrschbar machen. Den Medien dagegen bleibt selbst kaum noch Zeit auf das Geschehen in der Welt zu reagieren, beim Kampf um die Nachrichtenhoheit haben sie einen weiteren Konkurrenten: Den twitternden Nutzer am Ort des Geschehen. Kritiker sehen als Ergebnis dieser Beschleunigung am Ende den totalen Stillstand, weil die Nutzer schlicht überfordert werden. Der Elektrische Reporter begibt sich hinein ins Realtime Web und geht den neuen Phänomenen dort auf den Grund.


Mitwirkende: Peter Kruse, Jack Dorsey, Hartmut Rosa, Jeff Pulver, Nick Halstead, Iain Dodsworth; Autor: Julius Endert; Kamera: Julius Endert, Dominic Kennedy; Schnitt: Dominic Kennedy, Stefan Jaehner; Sprecher: Petra Bröcker, Torsten Altenhöner; Zeichnungen: Johannes &#8220;Beetlebum&#8221; Kretzschmar; Bildredaktion: Theresa Schwär; Studio&#45;Konstruktion: Axel Ganz; Titelmusik: Mario Sixtus; Musik: Ehma, Matthew Tyas, Alexander Blue, Serphonic, Olga Scotland, Walter Well, Oliver Rouits, Real Rice; Bildmaterial: Internet Archive, Prelinger Archive; Redaktion ZDF: Bernhard Fritsch, Peter Wagner; Produktion: Blinkenlichten Produktionen im Auftrag des ZDF in Zusammenarbeit mit Handelsblatt.com; (c) 2010 ZDF, (cc) by&#45;nc&#45;sa</description>
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      <dc:date>2010-02-05T04:29:40+00:00</dc:date>
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      <title>Elektrischer Reporter Gesperrt, gefiltert, abgeklemmt: Das unfreie Netz</title>
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      <description>Die Tage des freien Surfens im Internet könnten bald vorüber sein. Länder wie China oder Iran überwachen bereits heute schon jeden Klick ihrer Bürger und stellen Vorschriften auf, welche Seiten diese aufrufen dürfen und welche nicht. Aber auch in Europa ist die Bewegungsfreiheit im Web in Gefahr. In Frankreich können mittlerweile Nutzer mit einem Surfverbot bestraft werden, wenn sie dreimal beim illegalen Musiktausch erwischt werden. 


In Deutschland sollten durch das so genannte Zugangserschwerungsgesetz virtuelle Stopp&#45;Schilder vor kinderpornographischen Inhalte errichtet werden. Auch wenn dieses Gesetz vorläufig auf Eis liegt: Kritiker dieser Regelung befürchten, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis andere unliebige Inhalte wie Computer&#45; oder Glücksspiele zensiert werden. Derweil tagen die hinter verschlossenen Türen die führenden Wirtschaftsnationen zum Thema &#8220;geistiges Eigentum&#8221; &#45; auf ihrer Tagesordnung stehen auch Netzsperren bei Urheberrechtsverstößen. Der Elektrische Reporter über Zensurmaßnahmen und ihre Folgen. 


Mitwirkende: Farnaz Seifi, Thomas Birkner, Franziska Heine, Oliver Süme, Thomas Strobl, Matthias Bäcker; Autoren: Stephan Ebmeyer, Mario Sixtus; Kamera: Julius Endert, Iris Jungels, Andreas Proß; Schnitt: Dominic Kennedy, Stefan Jaehner; Sprecher: Petra Bröcker, Nadine Schaub, Torsten Altenhöner; Zeichnungen: Johannes &#8220;Beetlebum&#8221; Kretzschmar; Bildredaktion: Theresa Schwär; Studio&#45;Konstruktion: Axel Ganz; Titelmusik: Mario Sixtus; Musik: Miguel Herrero, Silence Serphonic, Real Rice, Mathew Tyas, Moonove; Bildmaterial: Internet Archive, Prelinger Archive; Redaktion ZDF: Bernhard Fritsch, Peter Wagner; Produktion: Blinkenlichten Produktionen im Auftrag des ZDF in Zusammenarbeit mit Handelsblatt.com; (c) 2010 ZDF, (cc) by&#45;nc&#45;sa</description>
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      <dc:date>2010-01-22T04:00:33+00:00</dc:date>
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      <title>Elektrischer Reporter Erwachsenenunterhaltung: Nichts Neues im Nacktprogramm?</title>
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      <description>Pornografie galt lange Zeit als Wegbereiter für neue Technologien. Im Zeitalter des Mitmach&#45;Webs sieht kommerzielle Online&#45;Erotik jedoch überraschend alt aus. Auf Tauschbörsen und Amateur&#45;Nacktbilder reagiert die Branche mit Anwälten und Abmahnung. Gleichzeitig hat das Netz Pornographie demokratisiert: Heimfilme werden über Youtube&#45;ähnliche Plattformen verbreitet, und eine neue Generation von Indie&#45;Pornografen sucht über Twitter den direkten Draht zum Publikum. Ist das die sexuelle Befreiung 2.0, und was ist dran an der Geschichte vom Technologie&#45;Treiber Porno? Der Elektrische Reporter untersucht das Verhältnis von Erwachsenenunterhaltung und Internet.


Mitwirkende: Gram Ponante, Madison Young, Udo Vetter, Kyle Machulis, Tina Lorenz, Thomas Roche; Autor: Janko Röttgers; Mitarbeit: Torsten Dewi; Kamera: Eddie Codel, Mathew Williams, Julius Endert; Schnitt: Dominic Kennedy, Anne Lucht, Stefan Jaehner; Sprecher: Petra Bröcker, Nadine Schaub, Torsten Altenhöner; Zeichnungen: Johannes &#8220;Beetlebum&#8221; Kretzschmar; Bildredaktion: Theresa Schwär; Studio&#45;Konstruktion: Axel Ganz; Titelmusik: Mario Sixtus; Musik: Walter Well, Likantropika, GeradorZero, Matthew Tyas, Miguel Prod; Bildmaterial: Internet Archive, Prelinger Archive; Redaktion ZDF: Bernhard Fritsch, Peter Wagner; Produktion: Blinkenlichten Produktionen im Auftrag des ZDF in Zusammenarbeit mit Handelsblatt.com; (c) 2010 ZDF, (cc) by&#45;nc&#45;sa</description>
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      <dc:date>2010-01-08T04:00:28+00:00</dc:date>
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      <title>Elektrischer Reporter Digitale Entmündigung: Was Dir gehört, gehört Dir nicht</title>
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      <description>Für Apples iPhone gibt es Unmengen nützlicher Zusatzprogramme, geschrieben von Profi&#45; und Hobby&#45;Programmierern in aller Welt. Aber welche die Kunden letztlich auf ihrem Telefon installieren dürfen, entscheiden nicht sie, sondern Apple. Passt dem Hersteller ein Programm nicht, bekommt es keine Zulassung fürs iPhone. „Für die Sicherheit der Kunden&#8221;, argumentiert Apple. „Zur Sicherung von Apples Geschäftsinteressen&#8221;, meinen Kritiker, denen solche geschlossenen Systeme ein Dorn im Auge sind. 


Das iPhone ist längst nicht das einzige digitale Gerät, bei dem der Hersteller sich Kontrollfunktionen einräumt &#45; auch nach dem Verkauf, auch aus der Ferne. Besitzer von Amazons E&#45;Book&#45;Lesegerät &#8220;Kindle&#8221; erlebten, wie ihnen die Firma ein elektronisches Buch aus dem Speicher löschte, obwohl sie es ganz legal erworben hatten. Die Nutzer glauben also nur, sie hätten die komplette Verfügungsgewalt über ihre Geräte oder  den den darauf laufenden Programmen und gespeicherten Inhalten. In Wirklichkeit bestimmen die Hersteller, was sie damit machen dürfen und was nicht. 


Kritiker warnen deshalb vor einer digitalen Entmündigung der Verbraucher. Und manche befürchten das verheerende Ende der kreativen Computer&#45;Tüftel&#45;Kultur, wenn Basteleien nur noch mit dem Segen des Herstellers möglich sind.


Neue Folgen des Elektrischen Reporters gibt es wieder ab dem 08.01.2010. Das El&#45;Rep&#45;Team wünscht allerseits schöne Feiertage!


Mitwirkende: Rüdiger Weis, Ed Felten, Oliver Kretzschmar, Jon Johansen, Markus Breuer; Autoren: Fiete Stegers, Mario Sixtus; Mitarbeit: Janko Röttgers; Kamera: Iris Jungels, Eddie Codel, Julius Endert; Schnitt: Dominic Kennedy, Arne Bönninghoff; Sprecher: Petra Bröcker, Torsten Altenhöner; Zeichnungen: Johannes &#8220;Beetlebum&#8221; Kretzschmar; Bildredaktion: Theresa Schwär; Studio&#45;Konstruktion: Axel Ganz; Titelmusik: Mario Sixtus; Musik: Miguel Herrero, Walter Well, Likantropika,GeradorZero, DJ Answer; Bildmaterial: Internet Archive, Prelinger Archive; Redaktion ZDF: Bernhard Fritsch, Peter Wagner; Produktion: Blinkenlichten Produktionen im Auftrag des ZDF in Zusammenarbeit mit Handelsblatt.com; (c) 2009 ZDF, (cc) by&#45;nc&#45;sa</description>
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      <dc:date>2009-11-13T04:00:03+00:00</dc:date>
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      <title>Elektrischer Reporter P2P&#45;Kredite: Mit Geld beginnt die Freundschaft</title>
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      <description>Wer einen Kredit braucht, geht zur Bank, fragt einen Freund oder &#45; wendet sich an andere Nutzer im Internet. Online&#45;Plattformen für so genannte P2P&#45;Kredite wollen sich als Alternative zum Bankkredit etablieren. Wie eine Mischung aus Ebay und Facebook organisieren sie einen Marktplatz für Geld, auf dem Kreditwünsche und Anlagegelder &#45; von &#8220;Person to Person&#8221; (P2P) &#45; zusammengeführt werden.


Neben harten Bonitätskriterien und dem Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage, bestimmen auch weiche Faktoren wie persönliche Profile oder die Beschreibung der geplanten Kreditverwendung den Zinssatz. Der Elektrische Reporter erklärt, wie die Sache mit dem geliehenes Geld aus dem Web funktioniert und untersucht, ob Anbieter wie Smava, Prosper oder Zopa den Banken wirklich gefährlich werden können.


Mitwirkende: Alexander Artopé, Chris Larsen, Claus Lehmann, Bernd Skiera, Jörg Schwieder, Arpita Gosh; Autoren: Julius Endert, Mario Sixtus; Mitarbeit: Janko Röttgers; Kamera: Iris Jungels, Eddie Codel; Schnitt: Dominic Kennedy, Arne Bönninghoff; Sprecher: Petra Bröcker, Torsten Altenhöner; Zeichnungen: Johannes &#8220;Beetlebum&#8221; Kretzschmar; Bildredaktion: Iris Jungels, Theresa Schwär; Studio&#45;Konstruktion: Axel Ganz; Titelmusik: Mario Sixtus; Musik: Ehma, Serphonic, Nerious; Bildmaterial: Internet Archive, Prelinger Archive; Redaktion ZDF: Bernhard Fritsch, Peter Wagner; Produktion: Blinkenlichten Produktionen im Auftrag des ZDF in Zusammenarbeit mit Handelsblatt.com; (c) 2009 ZDF, (cc) by&#45;nc&#45;sa</description>
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      <dc:date>2009-10-30T04:00:39+00:00</dc:date>
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      <title>Elektrischer Reporter Zukunft des Journalismus: Die Selbermacher</title>
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      <description>Früher war die Berufsdefinition einfach: Wer für eine Zeitung schrieb &#45; egal ob Kinokritiken oder politische Kommentare &#45; war ein Journalist. Kinokritiken und politische Kommentare werden im 21. Jahrhundert jedoch auch zunehmend von Amateuren publiziert, die nicht auf der Gehaltsliste der Medienhäuser stehen. Nachrichten und persönlich relevante Informationen verbreiten sich blitzschnell über soziale Netzwerke und Feeds. Das &#8220;klassische&#8221; Nachrichten&#45;Portal wird immer unwichtiger.


Gegen die Informationswelt von heute wirkt die des vergangenen Jahrhunderts bereits mittelalterlich. Allerdings: Wer mit ihr klar kommen will, muss umlernen und Angewohnheiten aus der Zeit der Massenmedien ablegen.


Im Kontext: Zukunft des Journalismus: Wer soll das bezahlen?


Mitwirkende: Lorenz Lorenz&#45;Meyer, Jimmy Wales, Jochen Wegner, Jane Hamsher, Tom Rosenstiel, Mercedes Bunz,; Autor: Mario Sixtus; Mitarbeit: Tobias Moorstedt; Kamera: Iris Jungels, Nicholas Strini; Schnitt: Dominic Kennedy, Stefan Jaehner; Sprecher: Petra Bröcker, Nadine Schaub, Torsten Altenhöner; Zeichnungen: Johannes &#8220;Beetlebum&#8221; Kretzschmar; Bildredaktion: Theresa Schwär; Studio&#45;Konstruktion: Axel Ganz; Titelmusik: Mario Sixtus; Musik: Tradmark, Miguel Herrero, Serphonic, Olivier Rouits, Les Garçons Joufflus; Bildmaterial: Internet Archive, Prelinger Archive; Redaktion ZDF: Bernhard Fritsch, Peter Wagner; Produktion: Blinkenlichten Produktionen im Auftrag des ZDF in Zusammenarbeit mit Handelsblatt.com; (c) 2009 ZDF, (cc) by&#45;nc&#45;sa</description>
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      <dc:date>2009-10-16T04:00:04+00:00</dc:date>
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      <title>Elektrischer Reporter Zukunft des Journalismus: Wer soll das bezahlen?</title>
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      <description>Aus der Welt der Massenmedien ist eine der Medienmassen geworden. Das Internet hat die ökonomische Basis von Medien und Journalismus auf den Kopf gestellt: Nicht mehr Berichterstattung ist ein rares Gut, sondern die Aufmerksamkeit des Publikums. Das hat schwerwiegende wirtschaftliche Folgen: wegbrechende Auflagen und Anzeigenerlöse können Verlage nur zu einem geringen Teil durch Online&#45;Werbung kompensieren.


Wie also soll Journalismus künftig finanziert werden? Die Verleger fühlen sich von Google enteignet und verlangen staatliches Eingreifen, einige denken laut über Bezahlinhalte nach, und in den USA übernehmen bereits gemeinnützige Stiftungen die Finanzierung investigativer Reportagen. Derweil verdienen journalistische Einzelkämpfer, wie beispielsweise Technologie&#45;Blogger, gutes Geld. Was machen sie anders? Und: Wäre es denkbar, dass künftig Leser selbst Journalisten für ihre Reportagen bezahlen?


Im Kontext: Zukunft des Journalismus: Die Selbermacher


Mitwirkende: Tom Rosenstiel, Hans&#45;Jürgen Jakobs, Lorenz Lorenz&#45;Meyer, Jochen Wegner, Sascha Pallenberg, Richard Tofel, Mercedes Bunz, Christopher Allbritton; Autor: Mario Sixtus; Mitarbeit: Tobias Moorstedt; Kamera: Iris Jungels, Nicholas Strini; Schnitt: Dominic Kennedy, Stefan Jaehner; Sprecher: Petra Bröcker, Torsten Altenhöner; Zeichnungen: Johannes &#8220;Beetlebum&#8221; Kretzschmar; Bildredaktion: Theresa Schwär; Studio&#45;Konstruktion: Axel Ganz; Titelmusik: Mario Sixtus; Musik: Tunguska Electronic Music Society, DJ Answer, Ehma, Josta, Real Rice; Bildmaterial: Internet Archive, Prelinger Archive; Redaktion ZDF: Bernhard Fritsch, Peter Wagner; Produktion: Blinkenlichten Produktionen im Auftrag des ZDF in Zusammenarbeit mit Handelsblatt.com; (c) 2009 ZDF, (cc) by&#45;nc&#45;sa</description>
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      <dc:date>2009-10-02T04:00:05+00:00</dc:date>
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