Beiträge zum Thema Journalismus

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Zukunft des Journalismus: Die Selbermacher

Früher war die Berufsdefinition einfach: Wer für eine Zeitung schrieb - egal ob Kinokritiken oder politische Kommentare - war ein Journalist. Kinokritiken und politische Kommentare werden im 21. Jahrhundert jedoch auch zunehmend von Amateuren publiziert, die nicht auf der Gehaltsliste der Medienhäuser stehen. Nachrichten und persönlich relevante Informationen verbreiten sich blitzschnell über soziale Netzwerke und Feeds. Das “klassische” Nachrichten-Portal wird immer unwichtiger.


Gegen die Informationswelt von heute wirkt die des vergangenen Jahrhunderts bereits mittelalterlich. Allerdings: Wer mit ihr klar kommen will, muss umlernen und Angewohnheiten aus der Zeit der Massenmedien ablegen.


Im Kontext: Zukunft des Journalismus: Wer soll das bezahlen?


Mitwirkende: Lorenz Lorenz-Meyer, Jimmy Wales, Jochen Wegner, Jane Hamsher, Tom Rosenstiel, Mercedes Bunz,; Autor: Mario Sixtus; Mitarbeit: Tobias Moorstedt; Kamera: Iris Jungels, Nicholas Strini; Schnitt: Dominic Kennedy, Stefan Jaehner; Sprecher: Petra Bröcker, Nadine Schaub, Torsten Altenhöner; Zeichnungen: Johannes “Beetlebum” Kretzschmar; Bildredaktion: Theresa Schwär; Studio-Konstruktion: Axel Ganz; Titelmusik: Mario Sixtus; Musik: Tradmark, Miguel Herrero, Serphonic, Olivier Rouits, Les Garçons Joufflus; Bildmaterial: Internet Archive, Prelinger Archive; Redaktion ZDF: Bernhard Fritsch, Peter Wagner; Produktion: Blinkenlichten Produktionen im Auftrag des ZDF in Zusammenarbeit mit Handelsblatt.com; (c) 2009 ZDF, (cc) by-nc-sa

16.10.2009 | Kommentare [27]

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Zukunft des Journalismus: Wer soll das bezahlen?

Aus der Welt der Massenmedien ist eine der Medienmassen geworden. Das Internet hat die ökonomische Basis von Medien und Journalismus auf den Kopf gestellt: Nicht mehr Berichterstattung ist ein rares Gut, sondern die Aufmerksamkeit des Publikums. Das hat schwerwiegende wirtschaftliche Folgen: wegbrechende Auflagen und Anzeigenerlöse können Verlage nur zu einem geringen Teil durch Online-Werbung kompensieren.


Wie also soll Journalismus künftig finanziert werden? Die Verleger fühlen sich von Google enteignet und verlangen staatliches Eingreifen, einige denken laut über Bezahlinhalte nach, und in den USA übernehmen bereits gemeinnützige Stiftungen die Finanzierung investigativer Reportagen. Derweil verdienen journalistische Einzelkämpfer, wie beispielsweise Technologie-Blogger, gutes Geld. Was machen sie anders? Und: Wäre es denkbar, dass künftig Leser selbst Journalisten für ihre Reportagen bezahlen?


Im Kontext: Zukunft des Journalismus: Die Selbermacher


Mitwirkende: Tom Rosenstiel, Hans-Jürgen Jakobs, Lorenz Lorenz-Meyer, Jochen Wegner, Sascha Pallenberg, Richard Tofel, Mercedes Bunz, Christopher Allbritton; Autor: Mario Sixtus; Mitarbeit: Tobias Moorstedt; Kamera: Iris Jungels, Nicholas Strini; Schnitt: Dominic Kennedy, Stefan Jaehner; Sprecher: Petra Bröcker, Torsten Altenhöner; Zeichnungen: Johannes “Beetlebum” Kretzschmar; Bildredaktion: Theresa Schwär; Studio-Konstruktion: Axel Ganz; Titelmusik: Mario Sixtus; Musik: Tunguska Electronic Music Society, DJ Answer, Ehma, Josta, Real Rice; Bildmaterial: Internet Archive, Prelinger Archive; Redaktion ZDF: Bernhard Fritsch, Peter Wagner; Produktion: Blinkenlichten Produktionen im Auftrag des ZDF in Zusammenarbeit mit Handelsblatt.com; (c) 2009 ZDF, (cc) by-nc-sa

2.10.2009 | Kommentare [29]

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